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Alle genießen Schulausflug

Eigentlich war der Schulausflug für einen späteren Zeitpunkt geplant, aber durch die vielen Streiktage, an den keine Busse und andere öffentlichen Verkehrsmittel  fahren, nutzten wir nach den Hausbesuchen den ersten streikfreien Tag für das Treffen mit ca. 100 Schülern und 10 Lehrern.

Da nicht klar war, wie die Streiksituation am Nachmittag aussehen würde, sollte der Ausflug nach Nagarkot gehen,  da es von dort nicht weit nach Kharipati ist, von wo aus die Kinder notfalls  zu Fuß nach Hause gehen könnten. An klaren Tagen hat man von Nagarkot aus einen Blick auf die schneebedeckten Gipfel des Himalaya, aber leider war es an diesem Tag zu diesig.

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Viel Programm bei Nepalreise

Leider scheinen einige Mails von Annette Berger verloren gegangen zu sein. Deshalb muss ich Ihnen vorerst den ausführlichen Bericht über den Schulausflug schuldig bleiben.

Aber eine kurze Übersicht über die Aktivitäten der Nepalreisenden möchte ich Ihnen doch geben.

Familienbesuche am Streiktag

Natürlich ist man in Nepal an Streiktagen nicht zur absoluten Untätigkeit gezwungen. Wer etwas flexibel ist, kann solche Tage mit spontanem Programm genießen.
Und genau das haben Annette Berger, Birgit Blumentritt und Sylvia Alpers getan. Anstelle des Schulausflugs haben sie einige Projektfamilien zu Hause besucht.

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Schulausflug verschoben

Wer in Nepal unterwegs ist, muss oftmals kurzfristig umplanen. So wurde nun auch der Schulausflug vorerst verschoben, weil wieder einmal gestreikt wird. So liegt das öffentliche Leben für mindestens einen Tag lahm. Taxis und Busse fahren nicht, Ämter und Schulen bleiben geschlossen. Die wenigen Taxifahrer, die sich doch auf die Straßen wagen, könnten als Streikbrecher mit Steinen beworfen werden.

Besuch in Kharipati

Auch der Schulbesuch in Kharipati war für die Nepalreisenden ein großartiges Erlebnis. Annette Berger freute sich sehr über das Wiedersehen mit Patenkindern und Lehrern. Besonders froh ist sie über die Tatsache, dass die Kinder bei jedem Besuch aufgeschlossener werden.
Nachdem die Post der Paten verteilt war, wendeten die Schüler gleich noch ihre Englischkenntnisse an, um mit den Besuchern zu reden und ihnen Fragen zu stellen.